Was ist "Managed Nearshoring"​ ?

Folgender Case beschreibt das Modell sehr anschaulich: Die Herausforderung innerhalb der ProSiebenSat.1 Gruppe bestand darin, die bestehende digitale Plattform www.GewinnArena.de komplett neu auszurichten und auf das nächste Level zu heben. Einer unserer Partner, Alexander Wittkow, unterstützte dabei zunächst bei der Strategie und dem Zielbild und gemeinsam mit dem Kunden wurde das „Managed Nearshore“ Modell als optimale Lösung für die Umsetzung gewählt.


Daraufhin konnte Alexander mit dem Kunden schnell und zu überschaubaren Kosten einen passenden Partner auswählen und ein Expertenteam zusammenstellen, mit dem die neue Plattform agil und in-time umgesetzte wurde.

Benjamin Dörich (Sales Director - SevenOne Media GmbH): „Wir waren froh, einen neutralen und erfahrenen Mann zu haben, der uns von Produktstrategie über Auswahl des besten Partners bis hin zur operativen Steuerung der Umsetzung unterstützt hat. Er hat das Projekt sehr pragmatisch nach vorne getrieben, so dass wir die Plattform Ende April erfolgreich live nehmen konnten.“

„Managed Nearshoring“ ist ein Modell, das zurzeit mehr und mehr nachgefragt wird und das für alle Parteien eine Reihe an Vorteilen bietet.

Die Idee ist simpel: Der Kunde möchte eine Idee / ein Projekt / ein digitales Produkt umsetzen, hat aber selbst gerade nicht die nötigen Ressourcen und/oder die richtigen Kompetenzen zur Verfügung. Gleichzeitig muss er auf die Kosten schauen und möchte schnell erste Ergebnisse.

Ein Dienstleister soll also Abhilfe schaffen. Alleine die Auswahl des richtigen Partners ist jedoch oft schon komplex, da die diversen Vor- und Nachteile der enormen Landschaft an Near-shore, Off-shore, On-shore Optionen etc. erschlagend wirkt. Auch die verschiedenen Möglichkeiten in der Vertragsgestaltung das Risiko gezielt zu managen, wollen durchdacht sein. Nicht zuletzt müssen das Projekt und der Dienstleister anschließend natürlich gesteuert werden, Anforderungen müssen abgestimmt und beschrieben werden usw.

Durch das „Managed Nearshore“ Modell wird zunächst ein erfahrener Project / Product Owner an Board geholt. Dieser analysiert die Ausgangslage, strukturiert die Prioritäten und zeigt die Vor- und Nachteile diverser Optionen auf. Nachdem gemeinsam ein Weg und ein passender Partner ausgewählt wurde, übernimmt er als „Proxy Product Owner“ die Rolle des Produktverantwortlichen. In enger Abstimmung mit dem Kunden steuert er so operativ die Umsetzung und das externe Entwicklungsteam. Er berät also nicht nur, sondern wird Teil des Teams und steht selbst mit dem Dienstleister für Qualität und Ergebnis in der Pflicht.

Dienstleister in diesem Projekt war die intive GmbH, die mit einem deutsch-polnischen Team aus Designern und Entwicklern die Plattform zum Leben erweckt hat.

Christian Sädtler (Director Solution Architecture - intive GmbH): „Für uns als Umsetzungspartner war die Zusammenarbeit mit Alexander Wittkow als sogenanntem „Proxy Product Owner“ sehr wertvoll. Dank der von ihm sehr klar strukturierten Anforderungen und dem neutralen Blick auf das Projekt und das Team, konnten wir die Entwicklung optimal vorantreiben.“

Auch für den Dienstleister ist das Modell also von großem Vorteil, denn vor Ort sitzt damit jemand, der die Arbeitsweise versteht, ausreichend Erfahrung mit diversen externen Teams und Entwicklungsmethoden hat und die Anforderungen mit dem Kunden priorisiert, strukturiert und detailliert beschreiben kann. Durch seine neutrale Rolle kann er zudem ideal vermitteln und so dem Dienstleister „den Rücken“ freihalten, damit dieser sich voll auf eine effiziente und erfolgreiche Umsetzung konzentrieren kann.

Alexander und seine Kollegen von Lupus & Company haben auch bei anderen namhaften Kunden bereits sehr erfolgreich dieses Modell eingeführt und angewendet.

Sie interessieren sich für das Modell? Rufen Sie uns an. Wir freuen uns!


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